Atelier “Gleis 3”
Bärbel Ludwig

BuiltWithNOF
48 Stunden

Freitag, 19. März 2010

18 Uhr und 19:30 Uhr
Buscaros la vida - Flamenco
Musikschule Da Capo

20:30 Uhr
2 Solisten im 3/4-Takt
Nikolaj Busk (Piano)
Der sympathische Pianist ist als Komponist des Jahres 2009 in Dänemark ausgezeichnet worden. Am 7. März erhielt er diese besondere Auszeichnung bei der Verleihung der Danish Music Awards in der Festivalstadt Tønder. Nikolaj Busk studierte Jazz am Konservatorium in Kopenhagen und ist mit seinem weiten künstlerischen Spektrum, seinem Improvisations- und Kompositionstalent einer der begehrtesten Musiker der nordischen Musikszene.
Hal Parfitt Murray (Violine)
wurde im schottischen Aberdeen geboren; bald darauf emigrierten seine Eltern mit ihm nach Australien, wo er im Alter von 6 Jahren mit dem Geigenspiel begann. Er wuchs in der australischen Folk-Tradition auf, die unterschiedlichste Einflüsse miteinander vermischt: irische, englische, schottische und skandinavische Musik beeinflussten ihn.

22:15 Uhr48 Enno Kalisch
Knopfkino
“live” erfundene Songs
(Friedwart Göbels) und
Geschichten (Enno Kalisch - Foto)

 

 

 

 

 

ab 23 Uhr
Session mit Nikolaj Busk (Piano)
und Hal Parfitt Murray (Violine)

 

Samstag, 20. März 2010

13 Uhr
Himmelsläufer
Panflötistin Barbara Hettrich mit poetischen Texten von Christa Lehmann

14 Uhr
Chromatische Harfe
mit Annette Kompa

15:30 Uhr
Tön-Tanz-Mal-Projekt
mit Hinnerick Broeskamp und Regis Noel und Tänzern aus Köln

18 Uhr
Tanz + Tön + Kunst
mit Hinnerick Broeskamp und Sabine Bohn

19 Uhr
Gemeinsame Tön-, Musikimprovisation mit dem Publikum
Broeskamp + Co.

19:30 Uhr
Die Rückseite des Mondes
mit sieben Tänzerinnen der “Choreografischen Werkstatt Anne Grafweg”

20:15 Uhr
Improvisationen
mit Paul Siebert (Piano) und Christoph Irmer (Violine)

20:45 Uhr
Black Box
Experimentelles Tanztheater mit Natalia Murariu und Matthias Franz Haubner
Das aktuelle Stück 'Black Box' der Tänzerin und Choreografin Natalia Murariu und des Musikers und Dramatikers Matthias Franz Haubner entdeckt aus dem Dunkel des Nichts in absurder Dialektik die psychologische Black Box des Einzelnen. Nach näherer Auseinandersetzung mit dem philosophischen Rechteck des Geistes entpuppt sich dieses zunächst harmlos als 48 BLACK BOX P17Pandoras Büchse, die jedoch bereits entleert ist. Lediglich elpis, die Hoffnung muss sich noch in der leeren Büchse befinden, so verspricht es die griechische Mythologie. Doch, wo ist elpis? Da die Büchse leer ist, wurde das Unheil schon ausgeschüttet und freigesetzt. Leer ist nicht gut! Angst und Panik entstehen. Ist er oder sie mit einer leeren Black Box ein Nichts, ein Niemand oder ein Jemand? Sie kommen zu dem Entschluss, das es am besten sei, ein König oder eine Königin, reich und arm zu gleich zu sein.
Damit die Black Box und Pandoras Büchse gleichermaßen mit Leben erfüllt werden, bitten die Protagonisten um Weisheit, prachtvolle Worte und den Ursprung, die Quelle der Kraft und des Seins. Dramatisch löst sich der existentielle Konflikt in einer erleichternden Freiheit ohne Schuld auf, denn letztlich bestimmen die Begnadeten selbst und frei über die Beschaffenheit der persönlichen Black Box als Teil des gesellschaftlichen Ganzen.

21:45 Uhr
Improvisationen
mit Paul Siebert (Piano) und Christoph Irmer (Violine)

 

Sonntag, 21. März 2010

0:30 Uhr
Molonga-Tangonacht

13 Uhr
SwingJugend
Charleston und Lindy Hop
Aufführung mit 10 Tänzern

14 Uhr
Chromatische Harfe
mit Annette Kompa

 

Während der ganzen Aktion “nur 48 Stunden” sind Fotografien von Daniel Porst, Nürnberg, im Atelier “Gleis 3” ausgestellt.

 

[Home] [Bärbel Ludwig] [Aktuelles] [48 Stunden] [Bilder] [Angebote] [Presse] [Links] [Kontakt] [Impressum]